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Wissenswertes über Wirtschaft

„Das Geld ist für den Tausch entstanden, der Zins aber weist ihm die Bestimmung an, sich durch sich selbst zu vermehren. Daher widerstreitet auch diese Erwerbsweise unter allen am weitesten dem Naturrecht.“

Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.), griechischer Philosoph

Finanzwirtschaft vs. Realwirtschaft

Ende des Bargelds ist nicht mehr weit

Der 500-Euro-Schein ist bereits abgeschafft

 

Auch wenn Politiker beteuern, dass niemand das Bargeld abschaffen will, ist auch Sicht mancher Professoren und Buchautoren die Verschwörung von Banken, Kreditkarten-Anbietern, Notenbanken und Regierungen schon im vollen Gange. Ein Hinweis: In Indien wurden 2016 praktisch über Nacht Scheine für ungültig erklärt. Ein anderer: Ebenfalls im Jahr 2016 schaffte die EZB den 500-Euro-Schein ab – und mittlerweile ist sogar das Ende des 200-Euro-Scheins in der Diskussion. Ein dritter Hinweis: In immer mehr Ländern werden Obergrenzen für die Bezahlung mit Bargeld eingeführt. Dazu passt, dass auch der anonyme Kauf von Gold erschwert werden soll.

QUELLE: https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/boerse/eine-kleine-beobachtung-zeigte-mir-ende-des-bargelds-ist-nicht-mehr-weit_H686380207_11526090/

Abschaffung der Inhaberaktie und verschärfte Transparenzvorschriften bei AG und GmbH in der Schweiz Abschaffung der Inhaberaktie

Gemäss Bundesgesetz müssen Aktiengesellschaften ihre Inhaberaktien bis zum 30. April 2021 in Namenaktien umwandeln. Kommt eine Gesellschaft dieser Pflicht nicht nach, so werden die Inhaberaktien von Gesetzes wegen automatisch in Namenaktien umgewandelt. Die Umwandlung hat keine faktische Auswirkung auf die Rechte und Pflichten der Aktionäre. Die Aktien behalten ihren Nennwert, ihre Liberierungsquote und ihre Eigenschaften in Bezug auf Stimm- und Vermögensrechte.

Quelle: https://www.handelskammerjournal.ch/de/abschaffung-der-inhaberaktie-und-verschaerfte-transparenzvorschriften-bei-ag-und-gmbh-in-der-schweiz

PRIVATE EQUITY

Finanzinvestoren sind in der Weltwirtschaft eine Macht. Auch in Deutschland spielen sie eine immer wichtigere Rolle. Ihre Namen sind in der Öffentlichkeit nicht nur im Fall Triton den wenigsten ein Begriff. Dabei kontrollieren Finanzinvestoren wie EQT, KKR, Cinven, BC Partners, CVC und Ardian einen großen Teil der deutschen Wirtschaft. Sie sind an über 5.000 Unternehmen beteiligt, beschäftigen knapp eine Million Mitarbeiter und setzen 179 Milliarden Euro um, hat der Branchenverband BVK ausgerechnet.

Rubine und Saphire statt Zinsen

Seit 1995 haben Edelsteine jährlich einen durchschnittlichen Wertzuwachs von 8 Prozent verzeichnet.

Als Wertanlage für Krisenzeiten haben Diamanten eine sehr lange Tradition. Diamanten gelten seit Jahrhunderten als Wertsicherungsmittel, vor allem in Krisensituationen. Der Diamant gilt als leicht transportable Wertanlage, d.h., höchste Werte auf kleinstem Raum. Schlussmachen per Kryptowährung.

 

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/thema/diamant

ACHTUNG: CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73,62% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Börse. Banken warnen. Aktien so stark überbewertet wie seit den 1980er Jahren nicht mehr. Der amerikanische S&P 500 bewegt sich momentan auf Rekordniveau.

 

Bank of America schlägt Alarm und sieht das Potential einer Marktkorrektur. CNBC berichtet auf der Grundlage einer Studie von Bank of America, dass die Zahlungsbereitschaft von Investoren für Aktien im Verhältnis zur Wachstumserwartung der Gewinne auf einem Allzeithoch ist. Das Kurs-Gewinn-Wachstums-Verhältnis (PEG) steht auf dem höchsten Level seit mindestens 1986. 

 

Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Extremniveau

Andere Kennzahlen, um Aktien zu bewerten, bewegen sich ebenfalls auf Rekordniveau. Darunter befindet sich auch das KGV. Dieses bewegt sich nach Bank of America auf einem 18-jährigen Hoch. Das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis bewegt sich momentan um 18.4. Die hohe Bewertung könnte darauf hindeuten, dass Investoren mit einem grösseren Gewinnwachstum als erwartet rechnen, welches vielleicht nicht eintreffen wird.

 

Vor allem bei den Techwerten sind schwindelerregende KGV’s vorzufinden. Aktuell übertrifft der Kurs von US-Technologiewerten den Gewinn je Aktie um das 21,5-fache. So beläuft sich das Kurs-Gewinn-Verhältnis von AMD auf 257. Ebenfalls über einen hohen Wert verfügt beispielsweise Netflix mit 108.

Quelle: https://www.cash.ch/news/top-news/banken-warnen-aktien-so-stark-ueberbewertet-wie-seit-den-1980er-jahren-nicht-mehr-1463554

Experte warnt: Ansturm auf Gold löst die nächste Finanzkrise aus

 

Die Tatsache, dass 35.000 Tonnen Gold in staatlichen Tresoren lagern, ist Beleg genug für die monetäre Rolle von Gold, ungeachtet aller offiziellen Dementis. Selbst der IWF, der Gold 1974 offiziell demonetisierte, hält 2800 Tonnen davon. Die schweizerische BIS, auch als „Zentralbank der Zentralbanken“ bekannt, hält 108 Tonnen Gold auf eigene Rechnung. Zentralbanken und Finanzministerien halten weder Kupfer- noch Aluminium- oder Stahlbestände, aber sie halten Gold. Die einzige Erklärung für die Goldbestände der Zentralbanken liegt auf der Hand – Gold ist Geld.

Die Zentralbanken verschleiern die wahre Rolle von Gold

Aber der Umstand, dass die Zentralbanken ungedeckte Formen von Geld wie Dollars oder Euros bevorzugen, macht es notwendig, die wahre Rolle von Gold zu verschleiern. Der Grund dafür ist, dass die Zentralbanken ein gemeinsames Monopol auf ungedecktes Geld halten. Aber die Zentralbanken haben kein Monopol auf Gold – jedenfalls bis jetzt noch nicht.

Oft existiert Gold nur auf dem Papier

Eine Tonne deutsches Gold, das in der Federal Reserve Bank of New York verwahrt und in London durch Vermittlung der BIS an Goldman Sachs verleast wird, kann verwendet werden, um Terminverkäufe über zehn Tonnen Gold an den Markt zu stützen. Jeder Käufer eines Teils dieser zehn Tonnen Gold glaubt, ihm gehöre Gold; freilich ist nur eine Tonne Gold vorhanden, um die zehn Tonnen an verkauftem Gold zu stützen. Und selbst diese eine Tonne Gold ist geleast und kann unter Umstanden vom Leasinggeber vom Markt genommen werden.

Was in den nächsten Jahren, in Zeiten der Vermögenszerstörung, passieren wird, zeigt sich am besten im Chart des Gold-Dow-Verhältnisses. Steigt dieses Verhältnis, so steigt der Dow gegenüber Gold; sinkt es, gewinnt Gold relativ zum Dow. 1980 hatten die Aktien relativ zum Gold ihre Talsohle erreicht, der Goldpreis stieg bis auf 850 $. Anschließend stiegen die Aktien kräftig und Gold fiel Ende der 1990er bis auf 250 $. Dann fiel der Dow zwischen 2000 bis 2011 um 87 % gegenüber Gold.

Die Fortsetzung der Krise von 2007-09 wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Staaten und Banker der ganzen Welt haben es geschafft, das Unvermeidliche um 10 Jahre aufzuschieben. Das wird eine Krise von viel größerem Ausmaß hervorrufen. Dieses Mal gibt es kaum noch Spielraum für Zinssenkungen, da diese in den meisten Ländern ohnehin schon negativ oder sehr niedrig sind. Zudem ist es höchst unwahrscheinlich, dass das System durch die kommende Geldschöpfung auf globaler Ebene gerettet werden kann. Bald wird offensichtlich werden, dass wir ein Scheinfinanzsystem haben, das auf Kredit und gedrucktem Geld basiert. Und schließlich wird die Welt in Kürze erkennen, dass man einer Lüge geglaubt hat. Denn gedrucktes Geld kann niemals Vermögen generieren. Geldschöpfung ist so, als würde man den Pilion auf den Ossa türmen. 

Quelle: https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/ansturm-auf-gold-loest-die-naechste-finanzkrise-aus-experte-warnt_id_6799862.html

Quelle: https://goldswitzerland.com/de/realer-goldpreis-der-niedrigste-seit-50-jahren/

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